Ob Rebus, ob Drudel, David Shrigley liebt es, Rätsel aufzugeben. In einem knappen, geistreichen Stil, scheinbar beiläufig hat er Minidramen, Monster, Gestalten aus Comic und Alptraum aufs Blatt gefetzt. Mit der Monotypie, einer aufwändigen Technik, bei der mit Ölkreide auf eine Glasplatte gemalt wird, hat sich der Zeichner nun der Malerei genähert, ist langsamer und hintergründiger geworden, ohne darüber seinen Spieltrieb zu vergessen. Mit großem Gespür für den Eigensinn des Künstlers fährt Catrin Lorch in die bizarre Welt des David Shrigley ein.

David Shrigley „Monotypien“

hrsg. von Julia Friedrich, Museum Ludwig, Köln
Mit einem Text von Catrin Lorch: „Ja! Mutter, ich schlafe“
16 x 23 cm, 16 S., 15 Farbabb. + farbigem Textteil, Broschur
ISBN 978-3-9807903-3-8
{Lieferbar}

6,– EURO



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