Schirin Kretschmann (*1980 in Karlsruhe) entwickelt raumbezogene, malerisch-installative Arbeiten, die das Erleben von Orten hinterfragen und einer Verwandlung unterziehen. Die Verwendung von einfachen Materialien wie Speiseeis oder Schuhcreme dient einer persönlichen Meditation auf eine intime Aneignung der alltäglichen Welt. Gleichzeitig setzt sich Kretschmann mit der Tradition des verräumlichten Bildes auseinander, die sie um Elemente der Ortsspezifik, Temporalität und Prozesshaftigkeit erweitert.


Die zweisprachige Publikation stellt eine Auswahl von Arbeiten der Künstlerin vor. Sie enthält ein Interview von Bernhart Schwenk mit Schirin Kretschmann sowie Texte von Carsten Probst und Toni Hildebrandt.



120 S., 85 farbige Abb.,
zweisprachig deutsch/englisch
21 x 28 cm,
Broschur
25.–EURO [D]
ISBN 978-3-942680-65-3



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