Wenn die walisische Künstlerin Bethan Huws zeichnet, erinnert sie sich – an Orte, Dinge, Tiere oder Menschen. Doch sie zerlegt diese Erinnerungsbilder zugleich, bis sie über das Persönliche hinaus etwas Allgemeingültiges erhalten. Nicht selten wird sie dabei an die kahlen Grenzen der Abstraktion geführt. Huws bleibt aber spielerisch, anrührend. Kuratorin Julia Friedrich reflektiert in ihrem Essay darüber, was das sein kann: gezeichnete Erinnerung.



Bethan Huws „Zeichnungen“

hrsg. und mit einem Text von Julia Friedrich, Museum Ludwig, Köln

16 x 23 cm, 16 S., 15 Farbabb. + farbigem Textteil, broschiert

ISBN 978-3-942680-04-2


9,80 EURO



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